Start-up Unternehmen in Großstädten

15. November 2013 13:52Kommentare deaktiviert für Start-up Unternehmen in GroßstädtenViews: 54

Großstädte – The Place to be für Start-up Unternehmen

Städte und Gemeinden sind auf die Einnahmen aus Handel und Gewerbe angewiesen. Was liegt es da näher, durch eine attraktive Standortpolitik, Bereithaltung von bezahlbarem Büro- und Arbeitsräumen sowie der Anbindung an Auto-, Zug- und Flugverkehr und eine ausgebaute, stabile Hochleistungs-IT-Infrastruktur für sich zu werben. Großstädte wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt am Main gelten als hipp, modern, verfügen über internationale Anbindung und präsentieren sich als sichere Investitionsstandorte.

Unterstützung vor Ort

Die Zahl der Start-ups und Existenzgründungen reicht noch lange nicht aus, um die Vorreiterrolle Deutschlands in vielen Bereichen der Wirtschaft und Technologie aufrecht zu erhalten. Vor allem in den sogenannten Zukunftsbranchen mangelt es nach wie vor an einer ausreichenden Zahl an Existenzgründungen. Unternehmen aus dem Hightech-Bereich, Biotechnologie, IT oder Medizin siedeln sich besonders häufig in und um Großstädte und Ballungszentren wie Berlin, München, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf oder Dresden an. Hier, aber auch an vielen anderen Standorten, werden Start-ups von den Städten und Gemeinden, aber auch von dem jeweiligen Bundesland und dem Bund durch verschiedene Fördermaßnahmen und -programme unterstützt. Die Initiative „Gründerstadt Offenbach“ gilt deutschlandweit als Vorzeigeprojekt. Nicht von ungefähr gilt die Stadt seit Jahren als Gründerstadt Nummer 1 in ganz Deutschland. Nirgendwo sonst werden mehr Unternehmen gegründet und sind Gründungen langfristig erfolgreicher als in Offenbach.

Attraktivität eines Standortes

Die Attraktivität eines Standortes für die Ansiedlung von Start-up Unternehmen ist von vielen Faktoren abhängig. Grundsätzlich günstig wirken sich lokale Unterstützungsangebote verschiedener Einrichtungen und Institutionen aus. Durch die Unterstützung aus einer Hand, können Start-up-Gründer viel Zeit und Energie sparen und sich lieber auf den Aufbau ihres Unternehmens konzentrieren, als sich mit bürokratischen Hürden oder der Büroflächensuche herumzuplagen. Insbesondere wer nach geeigneten Büroräumen sucht, kann unter www.allebusinesscenter.de schnell fündig werden.

Ebenfalls attraktiv wirkt sich eine gute Infrastruktur aus. Dabei geht es nicht nur um gute Anbindungen an die Autobahnen, den Bahn- und Flugverkehr, sondern vor allem auch um die IT-Infrastruktur. Ohne stabiles Internet und hohe Übertragungsraten lassen sich vor allem Start-ups aus dem Hightech-Bereich, der Biotechnologie, IT oder Medizin kaum anlocken. Hier sind vor allem Großstädte erfolgreich, die über alle Anforderungen an eine hochmoderne Infrastruktur verfügen, so dass sich Start-ups auch international schnell vernetzen können.

Kooperieren und international vernetzen

Das Vorhandensein von Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen ist ebenfalls ausschlaggebend, um als attraktiver Standort für ein Start-up zu fungieren. Auch hier punkten Großstädte wie Hamburg, München, Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf oder Dresden, in denen in der Regel Universitäten und (Fach-)Hochschulen angesiedelt sind. Es besteht für Start-ups die Möglichkeit, durch Kooperationen auf Know-how, Einrichtungen der Institute und deren Mitarbeiter bzw. Studierende vor Ort zurückgreifen.

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