Rihanna im Streit mit Journalistin

9. Juli 2013 14:22Kommentare deaktiviertViews: 11

Rihanna ist kein braves Mädchen und das wissen wir auch alle. Sie raucht, kifft und kleidet sich lasziv. Liz Jones ist Journalistin und ist der Meinung, dass Rihanna kein gutes Vorbild ist. Rihanna lässt sich dies allerdings überhaupt nicht gefallen. Die Kolumnistin Jones schreibt regelmäßig Kolumnen und sorgt gerne mal für einen Aufreger. Jetzt war eben Rihanna das Opfer, diese wurde gleich als giftige Prinzessin des Pop bezeichnet.

Schlechtes Vorbild

Jones meinte die jungen Mädchen wollen so sein wie Rihanna, diese sei aber ein schlechtes Vorbild mit den Schlagzeilen die sie in letzter Zeit immer mal wieder machte. Rauchen, trinken und sich tätowieren lassen ist nicht wirklich vorbildlich. Außerdem seien deren nicht jugendfreie Posen in Zeitungen nicht wirklich für junge Mädchen geeignet. Außerdem raucht Rihanna Joints, wie auch die Bilder in Twitter belegen. Jones fordert jetzt, dass Rihanna mit Warnhinweisen versehen wird. Die Regierung müsse etwas unternehmen.

Kein Journalismus

Rihanna gefallen die Aussagen von Jones natürlich überhaupt nicht. Diese kontert jetzt. Rihanna postete jetzt ein Bild der Journalistin, welches nicht wirklich vorteilhaft wirkt. Außerdem wirft sie Jones vor keine guten und klugen Artikel zu schreiben. Der Mist sei einfach kein Journalismus. Außerdem wolle sie gar kein Vorbild sein und sehe daher auch nicht ein sich wie eines benehmen zu müssen.

Buhrufe

In letzter Zeit gab es einige negative Berichterstattungen über Rihanna. Auf einem Konzert wurde sie erst ausgebuht, sie kam viel zu spät. Außerdem schlug sie einen Fan mit ihrem Mikro. Kein wirklich professionelles Verhalten der Sängerin. Beim Konzert in Köln waren trotz allem tausende Fans. Rihanna strippte und die Fans waren mehr als nur begeistert. Man wird sehen was in den nächsten Wochen und Monaten noch so alles ans Licht kommt.

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