Immer noch schwache Konjunktur auf dem Finanzmarkt

22. Oktober 2014 15:44Kommentare deaktiviert für Immer noch schwache Konjunktur auf dem FinanzmarktViews: 14

Trotz schwacher Konjunktur

Obwohl die Wirtschaftsaussagen positive Aspekte aussagen, ist auf dem Finanzmarkt immer noch von einer schwachen Konjunktur die Rede. Ein Umstand, der jeden Verbraucher aber auch jedes Unternehmen noch schwer zu schaffen macht. Um allerdings auf dem Wettbewerbsmarkt zu bestehen, müssen Neuanschaffungen getätigt werden, denn wer als Unternehmer über veraltete Maschinen und Inventar verfügt, ist heute nicht mehr wettbewerbsfähig. Genauso geht es dem Verbraucher, der bestimmte Waren benötigt, um zum Beispiel seiner Arbeit regelmäßig nachzugehen. Hierzu gehört meistens ein Auto und das dieses nicht unbedingt ein Neuwagen sein muss, sei einmal dahin gestellt. Doch ob gebraucht oder neu, das Geld dafür muss vorhanden sein und wer aufgrund der schwachen Konjunktur, der niedrigen Löhne und den hohen Lebenshaltungskosten kein Sparguthaben anlegen kann, ist auf einen Kredit angewiesen.

Allerdings sollte sich jeder Interessent im Vorfeld über die verschiedenen Angebote genau informieren, denn auch die Banken sind heute nicht mehr in großer Geberlaune und binden günstige Kredite an gewisse Konditionen. Hier setzt die Bonität ein, die jeder Kreditwillige erfüllen muss, um an einen der günstigen Kredite zu gelangen.

Wer sich jetzt auf die Suche nach einem guten Kreditangebot macht, wird schnell feststellen, dass das Angebot sehr umfangreich und damit auch unübersichtlich geworden ist. Ein Grund mehr sich für einen Vergleich zu entscheiden, der schnell und vor allem kostenlos durchgeführt werden kann.

Im Anschluss werden die besten Kreditinstitute aufgeführt und weitere Details können abgefragt werden. Bevor eine Wahl getroffen wird, sollten einige Punkte bedacht werden, dazu zählen unter anderem

  • die Höhe des effektiven Jahreszins
  • die monatliche Ratenhöhe
  • vorzeitige kostenlose Kreditrückzahlung
  • Sondertilgungen

 

Wenn diese Punkte verglichen sind und das Gesamtbild den eigenen Vorstellungen entspricht kann ein Kontakt zum gewünschten Geldinstitut hergestellt werden und ein Antrag gestellt werden. Allerdings sollte jeder zukünftige Kreditnehmer seinen finanziellen Rahmen kennen, denn die Wirtschaftskrise ist noch lange nicht überstanden und spätere Neuschaffungen können die finanziellen Rahmen dann sprengen. Im schlimmsten Fall kann es dann zu einer Insolvenz kommen.

Das Aus für kleine Geschäfte

Einkaufen in lockerer Atmosphäre, ein Wunsch, der schon bald nicht mehr erfüllt werden kann, denn die kleinen Geschäfte, ob Lebensmittel, Drogerie oder Haushaltsgegenstände wird es auf lange Sicht nicht mehr geben. Nur die großen Discounter, die mit Billigware und Sonderangebote die Kunden anlocken, werden den Wettbewerb bestehen, und ob das auf Dauer für den Verbraucher sinnvoll ist, sei einmal mehr dahingestellt. Jedes kleine Geschäft, vor allem Familienunternehmen werden von den großen Handelsketten geschluckt. Ein Umstand, der vor allem dem Verbraucher nur in finanzieller Hinsicht nutzt, denn das gesellschaftliche Leben bleibt dabei auf der Strecke.

Wer zudem noch denkt, dass die Preise auf einem gewissen Niveau gehalten werden, kann hier schnell enttäuscht werden. Ein Umstand, der dem Wettbewerb zuzuschreiben ist, denn nur die Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und bietet viele Vorteile eigentlich nur für den Eigentümer.

Was ändert sich für den Verbraucher

Beim Zusammenschluss verschiedener Unternehmen würde sich im Einzelnen nichts für den Verbraucher ändern, welches allerdings ein Trugschluss ist. Gerade aus dem Umstand das Familienunternehmen nur kleine Verkaufsflächen anzubieten haben, kann es schnell geschehen, dass die Filiale geschlossen wird. Dieses ist aus dem Grund zurückzuführen, da nur ein Geschäft mit einer Verkaufsfläche von 700 qm aufwärts eine lohnende Stellung einnimmt. Da allerdings viele kleine Shops und vor allem langjährige Geschäfte dieses nicht mehr vorweisen können, werden diese Filialen geschlossen. In diesem Moment ist der Verbraucher gezwungen, einen weiteren Weg zum täglichen Einkauf zurückzulegen. Junge Verbraucher haben damit keine Probleme, denn sie verfügen meistens über einen Wagen, doch die ältere Generation steht einmal mehr außen vor.

Änderungen sind in Planung

Um auch den älteren Verbrauchern wieder ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, sind Änderung bereits in Planung, da allerdings Veränderungen nie schnell und zügig stattfinden, wird es noch einige Zeit, wenn nicht gar ein Jahrzehnt dauern, bis die Lebensmittelgeschäfte aus den Randgebieten wieder in das Stadtbild integriert werden und es jedem Verbraucher ermöglichen auch zu Fuß seinen täglichen Einkauf zu tätigen.

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