Energie – ein Fass ohne Boden

20. November 2013 01:16Kommentare deaktiviert für Energie – ein Fass ohne BodenViews: 48

So sehen das sicherlich all die Menschen, die vor kurzem ihre Stromabrechnung bekommen haben. Energie wird ständig teurer. Dies bezieht sich nicht nur auf den Strom, der aus der Steckdose kommt sondern auch auf alle anderen Rohstoffe, die für unsere Energieversorgung fallen. Strom wird teurer, Benzin wird teurer und natürlich werden auch Heizöl und Heizgas teurer. Das einzige, was sich für gewöhnlich nicht wesentlich verändert, ist das eigene Gehalt.

Ärgerlich für den Verbraucher

Ärgerlich für den Verbraucher ist die Tatsache, dass er kaum Einfluss auf die ständig steigenden Energiekosten hat. Egal wo man spart, ein neues Fass ohne Boden tut sich auf. So waren bei der letzten Endabrechnung doch viele Verbraucher sehr überrascht, dass sie die gleiche Menge Strom abgenommen haben und trotzdem so einiges nachzahlen mussten. „Umweltumlage“ ist hier das Stichwort. Diese wurde politisch festgelegt und treibt beim Verbraucher, die Stromrechnung deutlich in die Höhe.

Wie kann man sparen?

Diese Frage ist grundsätzlich einfach zu beantworten – wer sparen will, der muss einfach weniger verbrauchen. Das ist allerdings nicht immer einfach, denn viele Menschen achten schon darauf, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. Sparpotential bieten hier nur der Austausch von Halogenlampen und alter Glühbirnen, so wie das Vermeiden von Standby an TV und Radio etc. Aber gerade beim Licht kommen dann erstmal wieder die Anschaffungskosten zum Beispiel für LED Birnen auf den Verbraucher zu.

Profis am Werk

Wer seinen Haushalt im Bezug auf Sparen optimieren möchte, der hat die Möglichkeit einen Fachmann kommen zu lassen, der auf klassische Schwachpunkte hinweist. Eine tolle Sache, die sicherlich auch effektiv ist. Aber auch hier gilt: auch der Fachmann muss bezahlt werden. Unterm Strich mag sich die professionelle Energieberatung aber dann doch bezahlt machen, so dass es sich oftmals lohnt – sowohl im Bereich des Stromverbrauches wie aber vor allen Dingen auch in Bezug auf Heizkosten.

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