Altersarmut in Deutschland

29. Juni 2013 18:11Kommentare deaktiviertViews: 21

Im Alter werden die meisten Menschen kein Geld mehr für die Altersvorsorge übrig haben. Deutschland steuert langsam aber sicher auf eine Katastrophe zu. Mit den niedrigen Zinsen die derzeit herrschen, kann kaum einer noch für das Alter vorsorgen. Die Menschen in Deutschland haben seit der Eurokrise einfach Angst ihr Geld zu verlieren und in die Schuldenfalle zu tappen oder im Alter in Armut leben zu müssen. Ein absolutes Chaos droht den Menschen in Deutschland. Laut einer Vorhersage sind wir alle in ca. 30 Jahren von Armut betroffen! Grund für diese Vorhersage: die Nullzinspolitiker. Es muss was getan werden um der Armutsfalle zu entfliehen.

Die Zinsfalle

Der Leitzins liegt derzeit nur bei 0,5 Prozent, im Jahr 2001 lag er noch bei 4,5. Theoretisch müsste man jetzt mit einem Einkommen von 3300 Euro mindestens 570 Euro auf die Seite legen um im Alter halbwegs normal leben zu können. Doch wer kann das heute schon? Nicht einmal die heute 60jährigen können mit Rücklagen von bis zu 500.000 Euro wirklich gut leben. Mit solchen Zinssätzen werden wir früher oder später alle in die Altersarmut getrieben werden. Die Bundesregierung beschäftigt sich lieber mit anderen Themen. Auch mit Riester-Rente und anderen Förderungsmöglichkeiten kommen die Rentner jetzt schon nicht mehr über die Runden. Warum ist das so? Weil die Sparer den Euro retten! Die niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass der Euro gerettet werden kann.

Sparbeträge die sich keiner leisten kann

Es wurde errechnet, wenn man im Alter eine Rente von 1800 Euro monatlich möchte, müsste man mit 30 spätestens anfangen zu sparen, nämlich 570 Euro monatlich. Dies kann aber in der heutigen Zeit einfach niemand mehr. Es müssen die Miete, das Auto, Versicherungen, Lebensmittel, die Familie und noch andere Dinge finanziert werden. Selbst wenn über 3000 Euro verdient werden, kann es sich keiner leisten etwas auf die Seite zu tun und schon gar nicht in dieser Höhe.

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